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Raubfischangeln 2009
(25. Oktober 2009)
Dietmar Unger fängt größten Hecht beim „Früh auf“ Raubfischangeln
Die
Angelsaison neigt sich langsam dem Ende zu, doch die Heider Hobbyfischer sind
noch recht aktiv. Das Süderholmer und Ostroher Moor war frühmorgens Treffpunkt
für 42 Angler, darunter neun Jugendliche, des Sportangelvereins „Früh auf“
Heide zum gemeinschaftlichen Natur- und Kunstköderfischen, um einen Raubfisch,
wie Hecht oder Barsch, zu überlisten und Erkenntnisse über die Entwicklung des
Raubfischbestandes zu bekommen.
Dabei
zeigten sich die Raubfische an diesem Morgen eher durchwachsen in ihrer Beißfreude.
„Bei so vielen Teilnehmern haben wir uns mehr Hechte und Barsche erhofft. Aber
heute haben die Raubfische nicht so gut gebissen,“ bilanziert Sportwart
Wolfgang Köhne.
Bei
den Petrijüngern, die im Süderholmer Moor mit der Kunstköderangel versuchten
den einen oder anderen Raubfisch zu überlisten, konnte lediglich Karl-Heinz Kläden
einen Zander an die Angel bekommen. Bei denen, die es im Ostroher Moor Moor mit
totem Köderfisch versuchten, war die Fangquote etwas besser. Dort gingen den
Anglern insgesamt sechs Hechte an die Haken.
Dabei hatte Dietmar Unger (Bild unten, mi.) mit einem Hecht von knapp sechs
Pfund größtes Petri Heil. Er gewann das Angeln vor Karl-Heinz Kläden, Michael
Heckmann, Malte Schümann, dem als einzigen Jugendlichen ein Hecht an die Angel
ging, und Gerd Krohn.
Nach dem vierstündigen Angeln konnten sich alle Beteiligten gemeinsam
durch eine kräftige Erbsensuppe stärken.
Am 8. November haben die Petrijünger nochmals die Gelegenheit beim zweiten
Gemeinschaftsraubfischangeln den einen oder anderen Raubfisch zu überlisten.
Fotos vom
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Raubfischangeln
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