Anglerfest
( 13. November 2010)
Angelverein "Früh
auf" Heide feiert tolles Anglerfest
Rainer Erbar zum ersten Mal Anglerkönig
Der neue Anglerkönig des Heider Sportangelvereins „Früh auf“ Heide heißt Rainer Erbar (Bild unten).

Der Einladung zum stimmungsvollen Fest zur Krönung eines gelungenen
Angeljahres waren über 150 Gäste gefolgt und sorgten so für einen vollen Saal
im Stadttheater Heide. Passend zum Angelverein war der Saal festlich mit
Papierfischen, Angelnetzen und Reusen dekoriert.
Bevor die Feier traditionell mit einem gemeinsamen Essen begann, sprach „Früh
auf“ Vorsitzender Friedemann Bach allen Helfern und Tombolaspendern, die zum
Gelingen des Anglerfestes beigetragen hatten, seinen Dank aus. Unter den Ehrengästen begrüßte
er Ratsherr Trester, der die Grußworte der Stadt Heide überbrachte und dem Verein Lob,
Respekt und Anerkennung für seine geleistete Arbeit zur Erhaltung des Landschaftsschutzgebietes
Süderholmer/Ostroher Moor aussprach.
Im Anschluss an das gemeinsame Essen und noch bevor das Tanzbein
geschwungen werden durfte, erwarteten die Gäste mit Spannung die Ehrung der
erfolgreichsten Angler und die Proklamation des neuen Anglerkönigs. Die
Sportangler können auf eine sehr erfolgreiche Saison zurückblicken. 55 Petrijünger
konnten sich in die Ergebnisliste für die Königswertung eintragen.
In der Königswertung, bei der von sechs Königsangeln die beiden schlechtesten
Ergebnisse gestrichen werden, konnten folgende Vereinsmeister ermittelt werden:
Rainer Erbar erwies sich in dieser Saison bei der Fischwaid als geschicktester
Angler und belegte mit der sensationellen Platzziffer 8 den ersten Platz. Zum Zeichen seiner Würdigung
erhielt er vom Vorjahressieger Wolfgang Köhne die traditionelle Königskette umgelegt,
die er nun für ein Jahr tragen darf.
Auf den Plätzen zwei bis zehn landeten Joachim Claußen (Plz. 17), Wolfgang Köhne
(Plz. 25), Holger Rodenborg (Plz. 32), Olaf Rüth (Plz.34), Gerd Krohn (Plz.
35), Karl-Heinz Kläden (Plz. 35), Heinfried Rodenborg (Plz. 39), Michael
Heckmann (Plz. 39) und Michael Flor (Plz. 42).
Marion Rodenborg erhielt als beste Anglerin einen Pokal für Ihre Trophäensammlung.
In
der Prämierung der Kategorie „Größte Fische“, in der die größten Fänge
der verschiedenen Fischarten gesondert mit einem Ehrenpreis prämiert werden,
erhielt Matthias Landsmann für den schwersten gefangenen Karpfen den
Karpfenpokal, Sabine Niens für den schwersten Aal den Aalpokal. Der Pokal für
die schwerste Schleie ging an Wolfgang Köhne, den Pokal für den schwersten
Hecht durfte Stefan Rodenborg mit nach Hause nehmen. Über die Trophäe für den
schwersten Brassen durfte sich Rainer Erbar freuen. Der Barschpokal ging an
Thomas Poremba. Joachim Claußen erhielt den Ehrenpreis für den besten Kunstköderangler
und den Raubfischpokal erangelte Stefan Rodenborg.
DJ Michael Rietz versetzte die Gäste gleich nach der Königsproklamation in die richtige Stimmung. Ausgelassen und durch die gute Laune getragen, schwoften die gut gelaunten Anglerinnen und Angler mit ihren Gästen bis in die frühen Morgenstunden und erzählten sich dabei noch so manches Anglerlatein an der Sektbar.
Großes Lob erhielt die reichhaltig bestückte Tombola, die jedem Gast etwas nach seinem Geschmack bot und mit 400 wertvollen Preisen bestückt war. Bei der Verlosung der Preise der reichhaltig bestückten Tombola, hatte Michael Haß aus Heide ein glückliches Händchen. Sie zog den vom „Toyota Autohaus Reiß“ in Heide gestifteten Hauptpreis, einen Gutschein für Reifen im Wert von 500 EURO.
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