Kunst- und Naturköderangeln  am 29. Oktober 2006


Michael Heckmann fängt drei Hechte beim „Früh auf“ Raubfischen

Das Angeljahr neigt sich mal wieder dem Ende zu. Bei angenehmen Herbsttemperaturen trafen sich 34 Angler des Sportangelvereins „Früh auf“ Heide, darunter acht Jugendliche, zum gemeinschaftlichen Raub- und Kunstköderfischen frühmorgens im Süderholmer und Ostroher Moor. Dabei zeigten sich die Raubfische an diesem Morgen eher durchwachsen in ihrer Beißfreude. Bei den Petrijüngern, die im Süderholmer Moor mit der Kunstköderangel Raubfische zu überlisten, konnte lediglich ein Angler einen Hecht überlisten. Bei denen, die es im Ostroher Moor mit totem Köderfisch versuchten sah es dabei etwas besser aus. Dort gingen acht Hechte und sogar noch ein Aal von einundeinhalb Pfund, gefangen von Gerd Krohn, den Anglern an die Haken. Michael Heckmann hatte mit gleich drei gefangenen Hechten größtes „Petri Heil“ und gewann das nunmehr zum dritten Mal ausgetragene Raub- und Kunstköderfischen. Den größten Fisch, einen Hecht mit einem Gewicht von fünf Pfund, fing der Zweitplatzierte Joachim Claußen. Dritter wurde Marco Haker, vor Wolfgang Köhne und Karl-Heinz Kläden. Bei den Jugendlichen fing Steffen Rüth einen Hecht. Nach dem vierstündigen Angeln konnten sich alle Beteiligten durch eine kräftige Erbsensuppe stärken.


Michael Heckmann präsentiert seine Hechte. 

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