Petri Heil und ehrendes Gedenken

Rainer Erbar setzt sich beim Friedemann-Bach-Gedächtnisangeln durch

     Heide (svb) Mit 14 Teilnehmern wies das diesjährige Nachtangeln des Sportangelvereins „Früh auf“ Heide in seinen Vereinsgewässern im Süderholmer Moor eine gute Beteiligung auf. Zum Gedenken an den langjährigen Vereinsvorsitzenden Friedemann Bach erhält das Vereinsnachtangeln seit diesem Jahr die Bezeichnung „Friedemann-Bach-Gedächtnisangeln“. Nach Bekanntgabe der Bedingungen konnten die Teilnehmer ihre gewählten Angelplätze aufsuchen. 
Petrus hatte ideales Wetter für ein Nachtangeln geschickt. Zu Beginn des Angelns um 17 Uhr herrschten hochsommerliche Temperaturen um die 32 Grad und in der Nacht fielen die Temperaturen nicht unter 22 Grad. In der Nacht sorgt die ruhige, entspannte Stimmung am Wasser für eine Atmosphäre, die zum besonderen Erlebnis wird.  Viele Fischarten suchen erst nach Sonnenuntergang ihre Nahrung, da sie Lärm und laute Tagesgeräusche meiden. Und das macht das Nachtangeln so attraktiv. So ist es sehr wahrscheinlich, dass vor allem scheue Fische wie Karpfen, Zander und Aal in der Dunkelheit beißen.

Vor allem an heißen Tagen geht es nachts oft so richtig ab. Wenn es tagsüber sehr heiß war, haben sich die Karpfen in schattigen Stellen versteckt und kommen nachts raus um richtig zu fressen. Grund genug, auch einmal nachts einige Fische auf die Schuppen zu legen. Kurz nach Sonnenuntergang bekam Rainer Erbar einen kräftigen Biss konnte er einen schönen Spiegelkarpfen mit einem Gewicht von 
12 Pfund landen. In den frühen Morgenstunden bekam Rainer Erbar noch zwei weitere Bisse. Nach aufregendem Drill konnte er zwei noch kapitalere Karpfen mit einem Gewicht von 18 Pfund und einen von 16 Pfund in den Händen halten. Auch die Fangerfolge der anderen waren recht erfreulich. Neben mehreren Kilo an Brassen und Zwergwelse wurden an Edelfischen ein Hecht, vier Karpfen, drei Schleie und ein Barsch gefangen. Am Morgen trafen sich die Angler am Containerplatz des Vereins zum Wiegen der gefangenen Fische und zu einem gemeinschaftlichen Frühstück mit belegten Brötchen, Eier und Kaffee. Die anschließende Siegerehrung ergab, dass Rainer Erbar das Nachtangeln für sich entschied und aus den Händen der Sportwarte den Friedemann-Bach-Gedächtnispokal und eine von Ingrid Bach gespendete Mettwurst überreicht bekam. Auf den weiteren Plätzen folgten Gerd Krohn, der insgesamt 47 Pfund an Brassen überlisten konnte, und Timo Grewe. 

    Rainer Erbar präsentiert als bester Nachtangler stolz den
Friedemann-Bach-Gedächtnispokal.
(Foto: Sven Borchers)

Weitere Impressionen vom "Friedemann-Bach-Gedächtnisangeln".
(Fotos: Sven Borchers)

Weitere Impressionen vom "Friedemann-Bach-Gedächtnisangeln".
(Fotos: Sven Borchers) 

Weitere Impressionen vom "Friedemann-Bach-Gedächtnisangeln".
(Fotos: Sven Borchers) 

Weitere Impressionen vom "Friedemann-Bach-Gedächtnisangeln".
(Fotos: Sven Borchers) 

Weitere Impressionen vom "Friedemann-Bach-Gedächtnisangeln".
(Fotos: Sven Borchers) 

Weitere Impressionen vom "Friedemann-Bach-Gedächtnisangeln".
(Fotos: Sven Borchers) 

Weitere Impressionen vom "Friedemann-Bach-Gedächtnisangeln".
(Fotos: Sven Borchers) 

Weitere Impressionen vom "Friedemann-Bach-Gedächtnisangeln".
(Fotos: Sven Borchers) 

Weitere Impressionen vom "Friedemann-Bach-Gedächtnisangeln".
(Fotos: Sven Borchers) 

Weitere Impressionen vom "Friedemann-Bach-Gedächtnisangeln".
(Fotos: Sven Borchers) 

Weitere Impressionen vom "Friedemann-Bach-Gedächtnisangeln".
(Fotos: Sven Borchers)